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Blutspende 2015

P1040719 Am Dienstag (22.09.) wurden die Mühen unserer diesjährigen Mentoren und Mentorinnen in offiziellem Rahmen gewürdigt:

Bei Kaffee und Kuchen überreichte die Schulleiterin Frau Muthig - Beilmann die Zertifikate, die den fleißigen Studierenden verschiedener Semester
die freiwillige und eigenständige Anleitung eines Kurses im Rahmen des Mentorentages am 24.06.2015 bescheinigt.

Zum Schuljahresende gab es auch in diesem abgelaufenen Semester wieder eine Aufführung der Literaturkurse: H3jdUDNGqCLgv9Q2kDxdhLLvBePPuONHtV4QI4sbA98
Grimms Märchen 

Premiere: 16.6. um 19 Uhr 
Aufführung: 22.06. um 10:15 Uhr und 
Derniere: 23.06. um 19 Uhr

Aula des Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskollegs

 

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Am 19.06.2015 ab 18 Uhr gibt es bei 'Ottilie' wieder etwas zu feiern. Schulfest 2015 PlakatDas traditionelle Sommerfest hat dieses Mal mehrere Anlässe:

Zum einen verabschiedet sich der Schulleiter,
Dr. Heinrich Brinkmöller-Becker, er geht in den Ruhestand.

Zum anderen gibt es ein kleines Jubiläum zu feiern: Der Kollegzweig wird 10 Jahre. Und außerdem naht das Semesterende... und es ist Sommer...
Wieder einmal haben Studierende und Ehemalige Gelegenheit zu klönen und wieder Kontakt zur Schule aufzunehmen. Alle Kolleginnen und Kollegen, Studierende, Ehemalige und Freunde der Schule sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen schönen Abend und gemeinsamen Ausklang des Schuljahres!

Um 18 Uhr starten wir zunächst mit der offiziellen feier des diesjährigen Abiturjahrgangs, um etwa 19 Uhr beginnt das Sommerfest. 

Sprechen Sie einen seltenen kirgisischen Dialekt?

Können Sie mit dem kleinen Finger Mangas zeichnen?
Spielen Sie Klingonen-Doppelkopf ?

Oder haben Sie sonstige Kenntnisse/Fähigkeiten, die Sie gerne anderen Studierenden vermitteln möchten?

Dann schlüpfen Sie in die Rolle des Lehrers und bieten Sie am Tag der MentorInnen (24. Juni) von ca. 10-13 Uhr einen Workshop an!

Sie gestalten den Workshop selbst und suchen sich eineN LehrerIn, der/die Ihnen als „PartnerIn“ organisatorisch
(z.B. als „Schlüsseldienst“) den Rücken frei hält.

Als „Dankeschön“ erhalten Sie ein offizielles Mentoren-Zertifikat für Ihre Bewerbungsunterlagen.

!!!ANMELDUNG BIS ZUM 29. MAI!!!!
Anmeldezettel gibt es ab 18.Mai im Prospektständer vor dem Sekretariat. Bitte die ausgefüllten Zettel bis zum 29. Mai im Lehrerzimmer in die Fächer von Frau Hein (HEN) oder Frau Schreiber (SCE) legen lassen. Rückfragen können Sie uns gerne persönlich oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! stellen.

Am kommenden Montag (27.05.2015)und Mittwoch (29.04.2015) finden jeweils Infotermine zur Studienreise nach Auschwitz und Krakau statt. Der Reisetermin ist der 15.11.2015.
Weitere Informationen bei Julia Deuter oder Meike Schmalenbach.

Weitere Infos zum Download: pdfStudienreise_nach_Auschwitz_und_Krakau_Info.pdf

Konkret zu Abstraktkulturlogo
- Electroacoustic Dada Jazz -

madame.laclaque: Mezzosopran
Ralf Haarmann: Live-Sampling
Frank Niehusmann: Elektro-Schlagwerk

Konzert am Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 20 Uhr in der Aula des Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg

Der Eintritt ist frei.

Das Trio Konkret zu Abstrakt bringt elektroakustische Musik auf die Bühne. Im Grenzbereich zwischen Komposition und Improvisation entsteht aus Klängen von Schlagzeugen und Spielzeugen, Computern und Musikinstrumenten wie Mandoline und Kleiner Grünen Plastiktrompete zusammen mit der Opernstimme von madame.laclaque ein neuer Musikstil: "Electroacoustic Dada Jazz".

 

Vortrag Februar 2015

„In the race for succes, there are no speed limits – enjoy winning" (ein Motto Singapurs)

Die Fachschaft Geographie lud am am 12.02.2015 die Studierenden zu einem Gastvortrag von Professor Doktor Matthias Kiese von der RUB (Lehrstuhl für Regional und Siedlungsökonomie) ein mit dem Thema „Singapur - Vom Umschlaghafen zur Wissensgesellschaft?"

Das vom Titel her so einfache Thema zeigte sich während des Vortrages als höchst komplex, aber auch ebenso spannend. Bei der Frage, wie ein kleiner Stadtstaat wie Singapur, mit nur einem Viertel der Fläche des Ruhrgebiets, aber ebenso viele Einwohner in wenigen Jahren von einem Entwicklungsland zu einem der Finanzzentren der Welt werden konnte, zeigten die Studierenden durch anspruchsvolle Zwischen- und Rückfragen hohes Interesse und wohl auch eben soviel Erstaunen.

Uns haben die Rückfragen im Anschluss und die Thematisierung im Fachunterricht auf jeden Fall eins gezeigt. Unsere Studierenden sind in geographischen Fragen ganz weit vorne.

Wir freuen uns auf den nächsten Gastreferenten.

"Wir sind jung, wir sind stark"- Kino im Bahnhof Langendreer

Im Rahmen des Projekts "Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage" ist der gemeinsame Besuch des Film "Wir sind jung. Wir sind stark" in Kino Endstation geplant.

Der Spielfilm erzählt aus verschiedenen Blickwinkeln die Geschichte eines Tages, dem 24. August 1992 in Rostock-Lichtenhagen. Da ist Stefan, der mit seiner Clique ziellos durch die Gegend streift und sich nachts an den Pogromen gegen Asylbewerber/innen und vietnamesische Vertragsarbeiterinnen beteiligt. Sein Vater, Lokalpolitiker in Rostock, steht den Ereignissen in lähmender Hilflosigkeit gegenüber. Die dritte Perspektive ist die Liens. Sie lebt mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin in der Siedlung, im sog. Sonnenblumenhaus. Lien glaubt eine neue Heimat gefunden zu haben und will auch nach der Wende bleiben. Ihr Bruder dagegen plant die Rückkehr, weil er vor dem Hintergrund der rassistischen Ausschreitungen um das Leben seiner Familie fürchtet.

Am Montag, den 26.01. gibt es eine Vorstellung um 20 Uhr, die vom Regisseur des Films und zwei der Schauspieler/innen begleitet wird. Alena Jahnke und Aynur Bayrak bieten an, diese Vorstellung gemeinsam zu besuchen. Interessierte Studierende und Lehrende können sich bei den beiden bis zum 14.01.15 anmelden.

 

Auf dem Stadtrundgang durch die Innenstadt soll an etlichen Orten und Stolpersteinen auf Diskriminierung, Verfolgung, Flucht oder Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürger_innen aus Bochum hingewiesen werden. Es soll den Fragen nachgegangen werden: Was wussten die Bochumer vom Schicksal ihrer jüdischen Nachbarn? Welche politischen und religiösen Vorurteile machten den antijüdischen Terror möglich? Warum gab es so wenig Widerstand? Sind solche rassistischen Exzesse auch heute denkbar?

Am Beispiel einer bekannten Bochumerin, Ottilie Schoenewald, soll exemplarisch auf ein jüdisches Leben in Bochum hingewiesen werden.
Termin: 12.04.2015, 14.00 Uhr ab Glocke Rathausplatz

Die VHS bittet um Anmeldung unter der Tel.-Nr. 910155. Teilnahmegebühr 5 Euro, erm. 3 Euro