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Aktuelles

Erasmus+ Leitaktion im Schulbereich – Teilnahme an europäischen Fortbildungskursen:

„Digital Storytelling Tools & Educational Video Production – Web 3.0“

In der Woche vom 3. bis 7. Februar 2020 fand im Rahmen einer Lehrer-fortbildung von Erasmus+ (Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union) ein Workshop in Athen zu dem Thema „Digital Story­telling Tools & Educational Video Production – Web 3.0“ statt, an dem zwei Lehrerinnen unserer Schule, Alena Jahnke und Birgit Klein, teilnahmen.

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Ziel dieses Kurses war es, europäischen Lehrkräften digitale Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit denen Schüler*innen oder Studierende vornehmlich im Fachunterricht geisteswissenschaftlicher oder kreativ-künstlerischer Unter­richtsfächer eigene Geschichten entwickeln bzw. veranschaulichen können. Dazu wurden computergestützte Tools vom Kursleiter vorgestellt und diese von den Teilnehmerinnen für die Umsetzung kreativer Produkte genutzt.

Der Workshop beruhte schwerpunktmäßig auf folgenden praxisorientierten In­halten und Methoden:

     Kollegialer Austausch auf der Basis unterschiedlicher persönlicher, beruf­licher und kultureller bzw. landesspezifischer Erfahrungen: Austausch der Kursteilnehmerinnen und des Kursleiters über ihre jeweilige Schule, deren Ausstattung und Lage, die jeweilige Schulform und das Alter so­wie die Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler;

     Präsentation und Reflexion theoretischer Annäherungen an kreatives Schreiben: Einführung in die Workshopinhalte durch den Kursleiter und Überblick über den Wochenplan; Vorträge und Austausch über die Struktur, mögliche Inhalte und (Bewertungs-)Kriterien aller Arten von Geschichten und Präsentation mehrerer Beispiele von Geschichten, aber auch von Geschichtenerzählern;

     Überblick über ausgewählte Programme bzw. Apps sowie Anwendung dieser Tools in Form von praktischen Übungen: Vorstellung von Möglich­keiten zur Erstellung eines Storyboards oder Comics durch den Kurslei­ter und computerbasierte Gestaltung von kurzen Comics der Teilnehme­rinnen in Einzelarbeit und deren anschließende Vorstellung und Refle­xion im Plenum; Präsentation verschiedener Programme zur Entwicklung eigener Videoclips, in denen Bilder, Texte, Videosequenzen, musikali­sche Elemente und Audiokommentare verknüpft werden können und mit denen Studierende bzw. Schülerinnen und Schüler im Unterricht selbst entwickelte Geschichten in digitaler Form umsetzen können.

Auf der Grundlage der vielfältigen Workshop-Erfahrungen freuen sich Frau Jahnke und Frau Klein darauf, einige neu erworbene Kenntnisse und Fertigkei­ten in ihren Unterricht am Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskollegs einflie­ßen zu lassen und sowohl Kolleginnen und Kollegen als auch Studierenden von ihren Kurserfahrungen und dem einen oder anderen netten Ausflug zu den Se­henswürdigkeiten der Stadt Athen, in die Athener Geschichte oder von kulina­rischen Genüssen in Griechenland zu berichten.

Zertifikate unscharf

Ottilie startet in das Sommersemster: Am heutigen Montag traf sich die gesamte Schulgemeinde, um in das kommende Semester zu starten. Mit Infoständen rund um das Schulleben, Kaffee und Gebäck begrüßten Kollegium und Studierende die "Neuen".

Wir wünschen allen einen guten Start und ein erfolgreiches Sommersemester 2020!

Erster Schultag2020

Erster Schultag

Am Mittwoch, dem 15.01.2020 begrüßte das Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg (OSW) die Gelsenkirchener Lehrerin Bahar Aslan, die in einem sehr umfassenden Vortrag Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Gäste über rechtsextreme Strukturen und den NSU-Komplex aufklärte.

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Frau Aslan hat sich intensiv, auch wissenschaftlich, mit dem NSU-Komplex befasst und konnte den Zuhörerinnen und Zuhörern anschaulich die Zusammenhänge um die zehn Morde des NSU, neun davon an Migranten begangen, erläutern.

 

Neben einer chronologischen Aufarbeitung der NSU-Anschläge berichtete sie über die Ermittlungsarbeit der Behörden und die immer noch offenen Fragen, die auch der NSU-Prozess nicht beantwortet hätte. Sie schilderte dabei auf intensive Art und Weise, welche Spuren Rassismus und rechte Gewalt in der migrantischen Community hinterlassen hätten. Besonders bereichernd war die Darstellung des gesellschaftlichen Kontextes, in dem die Verbrechen des NSU geschehen konnten. Beispielhaft wurde hier deutlich, wie wichtig die Bekämpfung von Rassismus Hate-Speech im öffentlichen Diskurs, aber auch im Alltag sind. Das OSW fühlt sich dem als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage besonders verpflichtet.

 

Die sich dem Vortrag anschließende Fragerunde zeigte ein großes Interesse der Zuhörerinnen und Zuhörer.

 

Wir danken Frau Aslan für ihren Besuch!

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NSU veranstaltung

Mit den Mathematiklausuren am 29.10. Stifthat das Abitur im Wintersemester 2019/20 begonnen. Bis Mitte Dezember müssen nun noch Klausuren und mündliche Prüfungen absolviert werden. 

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Erfolg!

 

  

DASAI

n der Woche vor den Herbstferien besuchten der GK Soziologie und GK Erziehungswissenschaften gemeinsam mit Frau Trendel und Frau Schröder die DASA in Dortmund. Die Exkursion war im Rahmen der Thematik "Wandel der Arbeitswelt" für alle Beteiligten eine interessante Erfahrung. 

 Am vergangenen Dienstag fand die zweite Ottiade statt. Die Studierenden des OSWBK  sammelten bei verschiedenen Aktivitäten Punkte auf einer Stempelkarte. Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Verein St. Vinzenz. zugute, der hier in Bochum Kinder und Jugendliche unter anderem auch in Inklusionswohngruppen, einem ambulanten Jugendhilfezentrum und mit Angeboten für junge Flüchtlinge betreut.

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Im Januar 2019 haben Frau Hein und Herr Leithe im Rahmen des EU-Programms Erasmus + an dem Fortbildungskurs "Interkulturelles Classroom-Management" in Florenz teilgenommen.

Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte, die in multikulturellen Klassen arbeiten. In diesen Klassen kommen traditionelle Lehrstrategien an ihren Grenzen und es werden innovative Lösungen gefordert. Wie können wir Lehrer mit den auftretenden Sprachschwierigkeiten umgehen? Wie können Studierende unabhängig von ihrer kulturellen Zugehörigkeit produktiv miteinander umgehen?

An vielen Fallbeispielen haben haben wir Lösungsstrategien erarbeitet. Ziel muss es sein die Kommunikation innerhalb der Klasse zu fördern. Beispielhaft sind hier Rollenspiele und kooperative Lernformen zu nennen.

Wir hoffen, die erlernten Strategien im eigenen Unterricht umsetzen zu können. Bei allen Schwierigkeiten, die in multikulturellen Klassen auftreten können sehen wir auch das Potential welches durch diese große Vielfalt vorhanden ist.

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originale

What do you expect your teacher to do whilst for a whole week on a Canary Island in November in the middle of term? Sipping a glass of red at a small beach bodega taking a good break from the daily hustle and bustle at school might be one of the images popping up. To be honest, the cliché isn't entirely wrong, but let me tell you why it only shows part of the picture.

 Of course we actually did work on Tenerife. Together with my colleague Christiane Kalverkamp I attended the seven-day-training course "Applying non-formal eduction in school and adult education organizations". The structured course aimed to guide participants through the possibilities offered by the emerging trend of integrating non-formal working methods into formal educational pathways. It took place in the centre of Puerto de la Cruz, a touristy city on the north coast of Tenerife, and was financed by Erasmus+, the EU's programme to support education, training, youth and sport in Europe. It provides opportunities for a wide variety of individuals and organisations. At Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg the projects are meticulously organized by Andrea Hein and generously supported by our headteacher (thank you!).

 So far Erasmus+ staff mobilities have allowed me to travel to a number of destinations developing and sharing knowledge and experience in courses and job shadowings. What I came to understand on these journeys is the true meaning of European citizenship while interacting with colleagues from all over Europe using English as our lingua franca (hence the language of my report). Like in Chinua Achebe's saying, "The world is like a mask dancing. If you want to see it well, you do not stand in one place.", the programme enables me to see my school and the German educational system, but also my profession and ideals from many different angles. It makes me even more aware of why I chose to become a teacher and time and again has provided me not only with knowledge and skills but also with a motivational boost, which (hopefully) reflects on my teaching. Being myself a teacher in adult education, it is a key to stay a lifelong learner myself.

 

Alena Jahnke

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